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| Goldschlägi, 8952 Schlieren Büro- und Dienstleistungsgebäude |
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| Die Baubewilligung ist erteilt. |
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| Das Projekt Realisierung Projekt Modernes Geschäftshaus mit 6 Bürogeschossen und 1 Untergeschoss. Grosse Fensterflächen garantieren eine gute Arbeitsplatzbeleuchtung. Die total 8300m2 Flächen sind frei unterteilbar. Im Untergeschoss entstehen 114 Parkplätze, weitere 16 Parkplätze werden im Freien geschaffen. Zusätzliche 50-100 Parkplätze können ca. 200m entfernt dazugemietet werden. Die Konzeption nach heutigen hohen Minergie-Standards reduziert die Neben- und Heizkosten und gewährleistet ein angenehmes Raumklima. Der Wärme- und Kälte- haushalt kann dank einer modernen Bauteilaktivierung und mittels Deckenheizung optimal ausgeglichen werden. Der Tatsache, dass der weitaus grösste Teil der Life Cycle Costs einer Immobilie in der Nutzungsphase entsteht, trägt die Konzeption des Geschäftshauses Goldschlägi sorgfältig Rechnung. Flexibilität Es wird Wert auf möglichst hohe Flexibilität bei der Grundrisskonzeption gelegt, damit auf die sich wandelnde Mieterschaft reagiert werden kann. Einteilungen ab Einheiten von 70m2 pro Nutzer sind möglich, bzw. eine zusammenhängende Fläche von maximal 1400m2 je Geschoss (siehe nachfolgende Architektenpläne). Im Erd- oder Attika- geschoss kann ein Personalrestaurant erstellt werden, auf Wunsch wird es durch den Ersteller betrieben. Zugang Der Hauptzugang befindet sich auf der Nordseite an der Strassenkreuzung Goldschlägistrasse-Rietbachstrasse. Zwei Nebenzugänge befinden sich je seitlich am Gebäude und bieten direkten Zugang zu den zwei vertikalen Erschliessungen. Hier befindet sich auch die Ein- bzw. Ausfahrt der Tiefgarage. Terminliches Die Baubewilligung der Stadt Schlieren und alle Nebenbewilligungen sind erteilt und rechtskräftig. Mit dem Bau kann unverzüglich begonnen werden! |
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| Aussicht Nordost |
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| Untergeschoss |
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| Erdgeschoss |
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| Schnitt |
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| Ausstattung |
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| Vorschlag für Innenausbau |
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Energiekonzept mit Minergie-Zertifizierung![]() Das Energiekonzept sieht vor den Verbrauch gegenüber den minimalen gesetzlichen Vorschriften massiv zu senken, um so die Heizkosten auf ein Minimum zu beschränken. Die Konzeption strebt folgenden Maximalwert an: |
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40 kWh/m2/a
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Folgende Massnahmen sind geplant um dieses hoch gesteckte Ziel zu erreichen:
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| Für hohen Komfort und Lebensqualität mit nachhaltig tiefem Energieverbrauch. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stadt Schlieren Hier fällt Ihre Idee auf guten Boden! Schlieren hat sich immer als Partner der Wirtschaft verstanden und engagiert. Gewerbe, Industrie, der Dienstleistungssektor sowie der Detailhandel sind kompetent vorhanden und öffnen dynamischen Personen und Firmen unzählige Möglichkeiten, aktiv die Zukunft mitzugestalten. So erstaunt nicht, dass hier eine hohe Dichte an erfolgreichen Unternehmern, an qualifizierten Fachleuten und an guten Arbeitskräften anzutreffen ist. IG Rietbach Der Verein Interessengemeinschaft Rietbach wurde am 11. September 2001 gegründet. Der Verein bezweckt die Entwicklung und Förderung des Gebietes Rietbach in Schlieren und koordiniert die Interessen der Grundeigentümer und der Stadt. www.igrietbach.ch Bio- und Med/Tech Areal Schlieren Auf dem ehemaligen Wagiareal finden Start-up-Firmen wie auch etablierte Unternehmen aus dem Bereich Human Live Sciences einen idealen Standort in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Hochschulen und zum Finanzplatz Zürich. Die Ansiedlung von Jungunternehmen sowie etablierte Firmen im Bereich Medtech und Biotechnologie ist ein wichtiger Teil der langfristigen Standort- und Wirtschaftsförderung von Schlieren. Namhafte Nachbarschaft DaimlerChrysler Schweiz AG (Neubau Hauptsitz) Mercedes Benz Automobil AG HG-Comericale STEHAG Züblin Schlittler Spaltenstein Bau AG Walo Bertschinger AG Christinger + Partner Black+Decker Switzerland AG Charles Vögele Spital Limmattal Commcare AG NZZ Buchverlag Einkaufszentrum Lilie V-Zug AG Basler Lebensversicherungsgesellschaft Diverse weitere Autohändler und zudienende Betriebe wie Smart-Satellit, Toyota Zürich u.a.m. Wirtschaftskammer Schlieren Sie zählt heute über 60 Mitglieder. Marketing in Schlieren Das Limmattal ist eine derjenigen Regionen im Wirtschaftsraum Zürich, die sich am dynamischsten entwickelt. Zahlreiche kleine, mittlere, grosse und auch internationale Unternehmen haben sich in den letzten Jahren in dieser Gegend niedergelassen und von der Nähe zur bedeutendsten internationalen Wirtschaftsmetropole der Schweiz und von den optimalen Verkehrsverbindungen profitiert. Schlieren hat in den letzten Jahren einen beachtlichen Aufschwung erlebt. Zahlreiche Einkaufszentren, Freizeitanlagen und Wohnsiedlungen sind entstanden und haben wesentlich zur Attraktivität der Gemeinde als Wohn- und Freizeitort beigetragen. Nicht zuletzt dank dem Einsatz der Standort- und Wirtschaftsförderung der Stadt, welche für Unterstützung in steuerlichen Aspekten, vereinfachte Baubewilligungsverfahren und Marketing-massnahmen für einen attraktiven Branchenmix sorgt, gedeiht Schlieren als eines der grössten Entwicklungsgebiete Zürichs mit einer Fläche von 300'000 m2. |
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Baubeschrieb, Ausbaukonzept |
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Der Vermieter erstellt das Gebäude im Rohausbau und der fertigen Gebäudehülle. Die Gebäudetechnik wird gemäss Baubeschrieb bis an die Übergabestelle der Geschosse erstellt. |
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| Das Gebäude wird nach den Grundsätzen und Anforderungen als Minergie-Gebäude erstellt und genutzt. Die Gebäudetechnik ist entsprechend ausgelegt, die definitive Zertifizierung erfolgt vor der Übergabe und Inbetriebnahme des Gebäudes. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Geschossböden werden mit Doppelböden ausgeführt, Trennwände können auf die Teppichböden gestellt und ohne baulichen Massnahmen verschoben werden. Die Decken werden mit einem gestrichenen Weissputz ausgeführt. Zusätzliche Massnahmen zur Optimierung der Akustik können mit Metalldeckensegeln erreicht werden, diese beinhalten dann auch zusätzliche Möglichkeiten für Beleuchtung und Belüftung sowie Kühlung für Räume mit grossen Menschenansammlungen. Trennwände sind in der vorliegenden Ausführung nicht eingerechnet. Sie können je nach Anforderung als doppelt beplankte Gipsständer ausgeführt werden, es könnten jedoch auch Vollwände mit Glaseinsätzen und soweit notwendig mit inneren Storen ausgeführt werden. Es ist darauf zu achten, dass sämtliche Trennwandausführungen in der Feuerwiderstandsklasse F30 ausgeführt werden müssen. |
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Die Beheizung und Belüftung der Arbeits- und Lagerräume erfolgt nach dem Minergie-Prinzip. Die Beheizung geschieht über die Bauteilaktivierung, das heisst über die Betondecken. Die Belüftung erfolgt über eine kontrollierte Raumluft mit individuell einstellbarem Luftwechsel in den einzelnen Geschossen. Zusammen mit der Bauteilaktivierung kann in den Sommermonaten eine Tempera-turreduktion von 2-3 Grad erreicht werden. In Räumen mit grossen Menschenansammlungen besteht zudem die Möglichkeit, dass mit Kühlelementen eine eigentliche Klimatisierung erfolgen kann. Es stehen genügend Technikräume auf dem Dach zur Verfügung, um derartige Kühlanlagen individuell einbauen zu können. Räume mit spezieller Anforderung wie Cafeteria, Raucherzonen etc. können mit einer zusätzlichen und separaten Abluftanlage ausgerüstet werden um sicher zu stellen, dass keine speziell riechende Luft dem kontrollierten Lüftungssystem zugeführt wird. |
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| Aufgrund des Minergiekonzeptes kann in jedem Achsabschnitt, welcher 5 Meter beträgt, jeweils ein Fenster geöffnet werden. Dies schafft dem Mitarbeiter eine zusätzliche Möglichkeit, um das Raumklima selber zu regulieren und einen Bezug zur Aussenwelt herzustellen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Auf den Nord- und Südseiten werden entweder Lamellenstoren eingebaut oder aussen ein Textilstoren angebracht. Dies gibt dem Mitarbeiter die Möglichkeit für eine individuelle Regulierung des Sonnenlichteinfalls je nach Sonnenstand. Zusätzlich kann auch pro Stockwerk über ein separates BUS-System eine ganzheitliche Regulierungssteuerung installiert werden. Die Beleuchtung der einzelnen Arbeitsplätze geschieht mittels individuellen Stehlampen, welche bewegungsgesteuert und aussenlichtgesteuert sein müssen (Auflage Minergie-Konzept). In den Erschliessungszonen und den Besprechungs- und Sitzungsräumen können individuelle Beleuchtungskonzepte installiert werden. |
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Fassadenkonzept |
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| Die Ost- und Westfassaden werden massiv und fensterlos ausgeführt. Die Nord- und Südfassaden sind vollverglast, pro Raster (5m) kann jeweils ein Fenster geöffnet werden. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Farben: Fassade weiss / Fensterrahmen silbergrau / Servicegang anthrazit, Chromstahl. An den Stirnfassaden kann jeweils ein grosses beleuchetes Firmenlogo angebracht werden. Auf dem Dach besteht die Möglichkeit der Anbringung einer Firmenreklame. |
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Raumaufteilungskonzept |
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Die Gestaltung der einzelnen Arbeitszonen sind individuell möglich. Aufgrund der ringförmigen Erschliessung können die einzelnen Verbindungswege sehr kurz gehalten werden. Der zusätzliche Einbau einer Innentreppe vom Erdgeschoss ins erste Obergeschoss lässt eine teilweise erweiterte Öffnung zu. |
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| Das Securitykonzept wäre so auszulegen, dass beim Hauszugang EG Ost, in der Tiefgarage und im Schnittbereich Kundenzone/Arbeitszone jeweils eine Vereinzelungsanlage eingebaut würde, welche nur zutrittsberechtigten Personen den Zutritt zum Arbeitsbereich zulässt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Raumhöhen |
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Erdgeschoss ab oberkant Doppelboden bis unterkant Decke 3.00 m (lichte Raumhöhe). 1. OG - Attikageschoss 2,85 m (lichte Raumhöhe). |
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Mietofferte |
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TOTAL 8290 m2 (ohne Erschliessung) |
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Total Mietzins inkl. 7,6% MWST Fr. 2'143'520.- Der Mieterausbau kann erst nach der Festlegung der Raumaufteilungen und dem Materialbeschrieb berechnet werden. Zur Zeit ist die Qualität und Quantität noch nicht bestimmt. |
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